Salon, 07.10.2014

SALON FREYGNER | Die Euro-Party ist vorbei. Wer bezahlt die Rechnung?

 
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Am Dienstag, den 7. Oktober 2014, lud Rechtsanwältin Sylvia Freygner erneut in den von ihr etablierten SALON.

Es referierte Dr. Wolfgang Hetzer aus seinem kürzlich erschienenen Buch „Die Euro-Party ist vorbei. Wer bezahlt die Rechung?“. Unter der Moderation von Reinhard Göweil diskutierten im Anschluss Dr. Claus Raidl, Präsident ÖNB, Dr. Herbert Stepic und Prof. DDr. Hans-Heiner Kühne, Professor Universität Trier, über die Zukunft Europas.

 

Salon, 9.10.2013

SALON PRIVÉ | „Über die Zerstörung der autonomen Künste und Wissenschaften aus dem Geiste des Marktes.“

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Am 9. Oktober 2013 lud Sylvia Freygner in Kooperation mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden zu einem Philosophikum im Rahmen eines SALON | PRIVÉ. In Zusammenarbeit mit Jutta Skokan, Intendantin der Salzkammergut Festwochen Gmunden, wurde der Philosophische Tag erstmals im Rahmen eines Salonabends ausgerichtet. Unter der Moderation von Micheal Fleischhacker, Journalist, wurde das Thema des Abends „Über die Zerstörung der autonomen Künste und Wissenschaften aus dem Geiste des Marktes“ mit Elisabeth Schweeger, Intendantin der Kunstfestspiele Herrenhausen, und Bazon Brock, Künstler, diskutiert.

„Der Markt bestimmt uns nicht.“ | Elisabeth Schweeger

Hinter dem doch sehr tiefgründigen Thema stand vor allem die Diskussion über die Autonomie der Bürgerinnen und Bürger und darüber was die Autonomie des einzelnen in der heutigen Gesellschaft bedeutet. Elisabeth Schweeger verdeutlichte, dass der ökonomische Druck effizient zu handeln mittlerweile so groß geworden ist, dass es immer schwieriger wird, individuelle Gesichtspunkte durchzusetzen. Im Rahmen seines Impulsstatements betonte Bazon Brock, dass eine moderne Gesellschaft viele Individuen braucht, die sich frei entfalten und autonom agieren.

„Autonom ist man dann, wenn man sich ideologisch abkoppeln kann.“ | Bazon Brock

Unter den hochkarätigen Gästen waren unter anderem Präsident der Österreichischen Nationalbank Claus Raidl, Univ.-Prof. Martin Haselböck, Gründer & künstlerischer Leiter Orchester Wiener Akademie, Ellen Lemberger, Wirtschaftsredakteurin ORF und GSV Generalsekretär Mario Rohracher.

Weitere Informationen zu den Salzkammergut Festwochen Gmunden finden Sie unter www.festwochen-gmunden.at oder www.facebook.com/salzkammergut.festwochen

 

In Kooperation mit:

 

Salon, 20.09.2013

SALON PRIVÉ | “Über die Liebe der Entwürdigten und den Haß der Unwürdigen. Ein Kampf für die Rechte der indigenen Völker”

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„Gemeinsam können wir mehr erreichen.“ | Rigoberta Menchú

Rigoberta Menchú, Menschenrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin, folgte im Rahmen ihres Wien-Besuchs anlässlich des Weltfriedenstages der Vereinten Nationen der Einladung von Sylvia Freygner zu einem moderierten Gespräch mit Brigitte Handlos, Ressortleiterin Chronik ORF, zum Thema “Über die Liebe der Entwürdigten und den Hass der Unwürdigen. Ein Kampf für die Rechte der indigenen Völker”.

 „Es kann keine Entwicklung geben, wenn man einem Volk ein gesellschaftliches System überstülpt, das es nicht selber formuliert hat.“ | Rigoberta Menchú

Rigoberta Menchú sprach über ihren Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen in Guatemala und wie sie es durch ihre Arbeit geschafft hat, die Weltöffentlichkeit auf das Schicksal ihres Volkes zu lenken. Auf die Frage, wie der Friedensnobelpreis ihr Leben beeinflusst und geprägt hat, antwortet sie klar, dass sie dadurch in der Welt sichtbar wurde und froh war, dass ihre Worte Gehör gefunden haben. Damit verbunden war aber auch eine große Verantwortung für die indigenen Völker.

„Es ist möglich neue Perspektiven zu schaffen und das schlechte hinter sich u lassen.“ | Rigoberta Menchú

Unter den Gästen waren unter anderem Edgar Daniel Leal Matta, Konsul der Guatemaltekischen Botschaft, Gesandter Willy Kempel, KR Doris Felber, Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM, Andrea Kdolsky BM a.D., sowie Robert Pfarrwaller, Generaldirektor Philips Austria.

 

 

 

Salon, 09.09.2013

SALON INTEGRATION | „Friedensnobelpreis für Europa, das weltweit größte Integrationsprojekt?“

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Hochkarätige Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft folgten der Einladung von Sylvia Freygner in die Räumlichkeiten des Novomatic Forums um die Frage „Wie kann das Integrationsprojekt gelingen?“ zu diskutieren.

Sebastian Kurz, Staatssekretär für Integration, betonte im Rahmen seiner Key Note die Wichtigkeit der sprachlichen Frühförderung und Eingliederung der Migranten in die Gesellschaft. Besonders wichtig sei dabei die Schaffung eines „Wir-Gefühls“ um ein „soziales Miteinander“ zu ermöglichen.

„Mehrsprachigkeit ist ein Mehrwert“ | Dr. Heinz Fassmann

Unter der Moderation von Mercedes Echerer diskutierten Mag. Alev Korun, Abgeordnete zum Nationalrat, Ute Bock, Dr. Heinz Fassmann, Vorsitzender Expertenrat für Integration im BM.I., sowie Dr. Franz Küberl, Präsident der Caritas Österreich, die Frage „Wie kann das Integrationsprojekt gelingen?“. Sie waren sich einig, dass der Migrationshintergrund eines Menschen, selbst in dritter Generation, noch immer im Vordergrund steht, jedoch eigentlich der Frage „Wer bist du?“ und nicht „Woher bist du?“ wesentlich mehr Bedeutung zukommen sollte.

„Integration ist dann passiert, wenn niemand mehr darüber redet“ | Ali Mahlodji

Ali Mahlodji, Geschäftsführer und Initiator der Onlineplattform whatchado, Dr. Brigitte Wolf, Landesdirektorin des ORF Landesstudios Wien, Mag. Franz Wolf-Maier, Geschäftsführer des Österreichischen Integrationsfonds und Dr. Roland Singer, Alleingeschäftsführer ASSA Objektservice GmbH, waren sich im Rahmen der zweiten Diskussionsrunde einig, dass Integration erst dann passiert ist, wenn niemand mehr darüber spricht.

„Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt“ | Mag. Ulla Konrad

Im Rahmen der Begrüßung kündigte Sylvia Freygner die Partnerschaft mit Mag. Ulla Konrad | CONCORDIA Sozialprojekte an. DER SALON übernimmt künftig die Patenschaft über das Haus „Casa Nusia“ in Pirita, Moldawien, indem 18 Kinder ein Zuhause finden.

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

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